Wer sich für ein Studium entschieden hat und sich an der Hochschule für sein Studienfach eingeschrieben hat, muss nun auch mit verschiedenen Kosten rechnen. Wer gut vorbereitet ist, hat schon vorab kalkuliert, welche Kosten während des Studiums auf einen zukommen und wie man diese finanziert.
Durchschnittlich gibt ein Studierender ca. 762Euro monatlich aus. (laut Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks; ermittelt 2009 in regelmäßigen Abständen; ca. 21000 Studierende wurden befragt).
Diese 762 Euro teilen sich durchschnittlich wie folgt auf:
Diesen Ausgaben stehen jedem Studenten natürlich unterschiedlich hohe Einnahmen zur Verfügung. Einige Studierende haben monatlich weniger als 600 Euro und andere hingegen mehr als 800 Euro. Neben einem Zuschuss durch die Eltern oder eigenem Sparguthaben, gibt es verschiedene Möglichkeiten sein Studium zu finanzieren: Stipendien, Bafög, Studentenkredit oder einfach durch Arbeiten.
Wie man nun mit diesen Einnahmen den Alltag bewältigt, liegt meist daran, wie und wo man studiert. Die Region und der Standort der Hochschule sind enorm wichtig für die Lebenserhaltungskosten. Beispielsweise ist das Wohnen in Kleinstädten oft günstiger als in den Großstädten, aber das Finden eines gutbezahlten Nebenjobs ist oft in Großstädten einfacher. Die Hochschule ist meist auch ein wichtiger Kostenpunkt, denn das Studium an einer privaten Hochschule ist wesentlich teurer als an einer staatlichen Schule. Das macht sich besonders in den Studienbeiträgen und Studiengebühren bemerkbar. Diese Kosten sollten unbedingt vor Beginn des Studiums einkalkuliert werden.
Die meisten Studentenwerke zeigen in den Statistiken, wie die derzeitige soziale Situation der Studierenden ist und zeigt auch Möglichkeiten zur Kostendeckung auf.
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